Die besten Tricks: Vermögensaufbau durch passives Investment Management

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Die besten Tricks: Vermögensaufbau durch passives Investment Management

Passives Investment Management ist besonders gut zum Vermögensaufbau durch Privatinvestoren geeignet

Eigentlich gibt es zum Vermögensaufbau nicht mehr viele Alternativen. Durch die Niedrigzinspolitik der EU werden für ein Sparkonto bei der Sparkasse keine Zinsen mehr gezahlt, selbst vermögenswirksame Leistungen, die auf Anleihen oder Rentenpapieren basieren, lohnen sich teilweise nicht mehr zum Geld ansparen. Auch monatliches sparen über Sparbuch oder Anleihenfonds erbringen nur eine geringe Rendite oder gar keine Rendite. Alle wirklich sicheren Sparmöglichkeiten fallen nahezu aus und es ist fast nur noch Möglich über risikobehaftete Anlagen ein Vermögen aufzubauen (oder zumindest kein Geld zu verlieren). Es bleibt nur die Möglichkeit mit Aktien ein Vermögen aufbauen. Passive Investitionen bieten dabei die idealen Sparmöglichkeiten, egal ob Sie monatlich sparen um sich in der Rente abzusichern oder Geld für ein Kind anlegen. Doch lesen Sie mehr dazu in diesem Beitrag.

Was sind passive Investitionen oder passives Investment Management?

Die meisten Menschen denken beim Sparen oder Vermögensaufbau an Wertpapiere wie Aktien, Anleihen und Investmentfonds sowie möglicherweise auch Gold. Natürlich beinhalten diese Investitionen ein gewisses Risiko, denn der Preis kann sowohl steigen als auch fallen. Es besteht daher durchaus die Möglichkeit, dass Sie eines Tages, bei der Überprüfung Ihres Guthabens, einen deutliches Minus feststellen müssen. Allerdings wird die Möglichkeit finanzieller Verluste, oft durch die Tatsache ausgeglichen, dass Sie mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit auch finanzielle Gewinne machen könnten.

Auch wenn es uns bewusst ist, dass die Finanzmärkte auch fallen könnten, ist es trotzdem noch notwendig, dieses Risiko zu verstehen. Risiken zu verstehen hilft uns zu entscheiden, wie wir sie verwalten können. Das Risikoverständnis hilft uns auch bei der Erstellung eines Portfolios, das insgesamt ein geringeres Risiko als jeder einzelner Bestandteil für ein bestimmtes Renditeniveau hat. Die korrekte und sorgfältige Verwaltung von passiven Investitionen kann zu höheren Renditen bei niedrigerem Risiko führen und sich als sehr kosteneffektiv erweisen.

Die Finanzmärkte , Effizienz und Random-Walk

Man könnte nun glauben, dass man beim Vermögensaufbau den Verlusten durch eine Abwärtsbewegung der Märte entgehen kann, indem man einfach immer zum richtigen Zeitpunkt an und verkauft. Wissenschaftliche Studien zeigen jedoch, dass es nicht möglich ist die Hoch- und Tiefpunkte der Marktbewegungen richtig zu treffen. Die Effizienzmarkthypothese besagt, dass die Preise von öffentlichen und liquiden Werten (wie Aktien und Anleihen), alle verfügbaren Informationen vollständig widerspiegelt. Dies bedeutet, dass bei dem Versuch den Markt zu schlagen es eher auf Glück als auf Geschicklichkeit ankommt. 

Die Effizienzmarkthypothese existiert dabei in unterschiedlichen Ausprägungen. 

Die schwache Form stellt fest, dass weder Preis noch Volumen im Zusammenhang mit dem zukünftigen Preis stehen. Eine technische Analyse oder der Einsatz von Diagrammen wäre daher nutzlos und führt nicht zu einem wirklichem Vorteil beim Vermögensaufbau. 

Die stärkere Form der Effizienzmarkthypothese  sagt aus, dass die Kurspreise sich den verfügbaren marktbezogenen und nicht-marktbezogenen Informationen schnell anpasst. Folglich kann auch in diesem Fall, eine Fundamentalanalyse keine überdurchschnittlichen Renditen hervorbringen. Die starke Form besagt, dass alle öffentlichen und privaten Informationen im Preis widergespiegelt werden. Mit anderen Worten, die marktbezogene-, nicht-marktbezogene- sowie Insider-Information ist im Preis vollständig berücksichtigt. Es ist daher nicht möglich, konsistente Überrenditen zu erzielen.

Die Effizienzmarkthypothese hat ein weiteres Konzept zu bieten; die Random-Walk-Theorie (Symmetrische Irrfahrt). Hierbei wird der Markt mit einem betrunkenen Mann verglichen, der die Straße hinunter geht. Irgendwann weicht er nach rechts aus, danach mal nach links. Diese Schwingungen von rechts nach links sind unabhängig voneinander; das heißt, was in der Vergangenheit passiert hilft nicht bei der Bestimmung was als nächstes passieren wird. Kurz gesagt, sind Preisänderungen und Richtung völlig unberechenbar.

Die Theorien sind von einigen Wissenschaftlern oft in Frage gestellt worden. Sie behaupten beide Konzepte wären falsch. Andere aus der der Wissenschaft wiederrum haben Forschungsarbeiten angefertigt die zeigen, wie diese Konzepte noch gelten. 

Es gibt jedoch einen logischen Grund, warum diese Ideen zum Vermögensaufbau und zu Investments in Frage gestellt werden könnten. Es gibt nämlich auch einen psychologischen Faktor; es liegt in der Natur des Menschen, aktiv zu sein und die Kontrolle behalten zu wollen. Wenn wir passiv investieren, sind wir nicht mehr im Besitz unseres Schicksals. Wir fühlen uns weniger wichtig und unser Ego kann sich nicht von der letzten großartigen Auswahl der besten Aktienbestände ernähren.

Zusammenfassend lässt sich aber mit Sicherheit sagen, das durch aktives Handeln von Aktien vermutlich kein Vorteil zum Vermögensaufbau erzielt werden kann. Selbst wenn ein Vorteil erzielt werden kann ist dafür ein ganz enormer technischer und analytischer Aufwand notwendig, der von Privatanlegern nicht erbracht werden kann.

Daraus lässt sich Schlußfolgern, dass Privatanleger besser nicht aktiv handeln sollten (weil es nicht möglich ist einen Vorteil zu erzielen) und auch nicht in Fonds mit aktivem Anlagekonzept investieren sollten, da diese Fonds auch normalerweise nicht in der Lage sind den Markt zu schlagen bzw. die richtigen An- und Verkaufspunkte beim Aktien kaufen zu treffen.

Der Markt ist der beständigste Gewinner

Das Problem beim passiven Anlegen von Geld beim Vermögensaufbau liegt eher in einer psychologischen Komponente. Auch wenn Investoren langfristig sparen, können sich viele einfach nicht damit abfinden sich passiv zu verhalten und nicht zu handeln. Investoren glauben, durch aktives Handeln ein größeres Unglück abwenden zu können, verursachen dadurch aber erst den letztendlichen Verlust.

Ähnlich geht es allerdings auch professionellen Investmentmanagern, die für Fondsgesellschaften arbeiten. Obwohl Investmentmanager oftmals gute Ergebnisse aus verschiedenen Jahren mit guter Rendite vorzeigen können ist es nahezu keinem Investmentmanager möglich nachhaltig den Markt zu übertreffen. Es äußerst schwierig einen Manager zu finden, der für ein ganzes Jahrzehnt Rendite vorweisen kann, die besser abgeschnitten haben als der Markt; ganz zu schweigen von lebenslangen Renditen. 

Auf der anderen Seite, haben Investitionen in den breiten Aktienmarkt den Erfolg vieler aktiver Manager konsequent übertroffen. 

Wenn Sie im Jahre 1900 $10,000 in den Dow Jones Industrial Aktienindex investiert hätten und alle Hoch- und Tiefpunkten durchgehalten hätten, würde Ihre Investition heute $ 3.313.915 wert sein. Ich weiß, das klingt unglaublich und Sie denken bestimmt, dass $10,000 im Jahr 1900 eine Menge Geld war. Ja, stimmt, der Wert entspricht heute rund $291,000. Dennoch hat sich der Markt um das 11-fache multipliziert.

Dabei besteht jedoch das Problem auch wirklich die entsprechenden Aktienpakete über Jahre hinweg zu halten. Falls ein Investor bei der Geldanlage Emotionen einbringt wird er vermutlich in einer Verlustphase verkaufen. 

Stellen Sie sich folgendes Szenario bei einem geplanten Vermögensaufbau vor: Sie wollen Geld langfristig anlegen oder suchen nach einer Möglichkeit wie Sie sinnvoll Geld anlegen können. Sie kaufen eine Aktie gegen Ende 2015 und die Aktie entwickelt sich gut und der Wert erhöht sich um 20% und bleibt für 6 Monate auf dem hohen Niveau. Sie freuen sich über Ihre Geldanlage, jedoch dann fällt die Aktie um 50% (also unter den Einstandspreis) und Sie ärgern sich die Aktie nicht verkauft zu haben. Nachdem die Aktie über 6 Monate auf dem niedrigen Niveau bleibt sind Sie sich nicht mehr sicher, dass die Aktie eine gute Investition war und verkaufen die Aktie mit Verlust.

Das Verhalten ist verständlich jedoch schlecht. Falls Sie sich für einen Vermögensaufbau über passives Investment entscheiden sollten Sie auch wirklich von der Theorie überzeugt sein (lesen Sie deshalb alle Artikel auf unserer Seite) für einen längeren Zeitraum daran festhalten.

Warum ein breites Portfolio den Unterschied beim Vermögensaufbau macht

Es hat sich gezeigt, dass die Diversifizierung eines Portfolios das Gesamtrisiko deutlich reduzieren kann. Diversifikation bedeutet verschiedene Vermögenswerte zu haben, deren Erträge nicht durch die gleichen Faktoren beeinflusst werden. Das bedeutet nur eine geringe oder gar keine Korrelation der Überschussrenditen. Somit kann man ein Portfolio schaffen, das ein geringeres Risiko hat als die Summe seiner Elemente.

Markowitz hat ein Modell entwickelt, das bis heute noch bekannt ist und akzeptiert wird: die so genannte Moderne Portfoliotheorie. Diese Theorie behauptet, dass es zwei Arten von Vermögenswerten oder Anlagen gibt; riskante Anlagen und risikofreie Anlagen. 

Ein Anleger wählt dann welches Risiko er eingehen möchte indem er in Anlagevarianten investiert, die mehr oder weniger Risikobehaftet sind. Dies führt zu der Schaffung einer theoretischen Effizienzgrenze. Hiermit kann anhand eines Diagramms abgelesen werden, welche Erträge für ein gegebenes Risikoniveau zu  erwarten sind. 

Doch die Bewahrung dieser Theorie setzt einige Vermutungen voraus. Eine davon ist, dass der riskante Teil des Portfolios alle riskanten Anlagen enthält. Wenn ein Anleger in alle riskanten Anlagen investiert, entsteht nur ein systemisches Gesamtrisiko. 

Das heißt, sie werden keinen einzelnen Risikofaktor ausgesetzt, die Auswirkungen auf eine ganze Branche oder eine bestimmte Kapitalgesellschaft haben könnte. 

Dies verbessert den Kapitalschutz des Portfolios; wenn Sie stark in einem bestimmten Asset investiert haben, der einen großen Wertverlust erlebt, wird Ihr Portfolio entsprechend stark betroffen. Das Prinzip der Diversifikation beruht auf der alten Weisheit, dass es nicht sinnvoll ist, alles auf eine Karte zu setzen.

Der Vorteil beim Vermögensaufbau mit dem Ways2Wealth Asset Management Ansatz

Das folgende Schaubild ist der Hauptseite von www.ways2wealth.ch entnommen und wird hier noch einmal näher erklärt.

Vermögensaufbau

Die Achsen stellen Return auf der Abzisse (Ertrag oder Gewinn) und Risk auf der Ordinate (Risiko, Bewegung oder Standardabweichung) dar. Die Schaubild zeigt verschiedene Anleihen ETF (auf der linken Seite mit Anleihen beschriftet) sowie Aktien auf der rechten Seite (mit Aktien beschriftet) sowie 20 mögliche Portfolios, die aus einer Kombination von Anleihen und Aktien entwickelt werden können. Das mit "Portfolio 1" beschriftete Portoflio stellt dabei ein Portfolio dar, das im geringeren Risikobereich positioniert ist, während Portfolio 16 mehr in der Mitte positioniert ist und Portfolio 19 mehr im risikoreichen Bereich. 

Ways2Wealth scannt zur Portfolioentwicklung mehr als 500 vorher festgelegte ETF, verwendet dann zur konkreten Entwicklung der einzelnen Kundenportfolios nur eine geringere Auswahl an ETF. Nur wenn ein gewisser Schwellenwert überschritten wird erfolgt der Austausch eines verwendeten ETF gegen einen im Pool vorhandenen ETF. Dies geschieht um möglichst wenig Bewegung im Portfolio zu haben und deshalb möglichst wenig Handelsgebühren zahlen zu müssen.

Alle Portfolios beinhalten ein neues Risko zu Return Profil, das vorher so nicht vorhanden war. Dadurch hat der Investor die Möglichkeit sich nicht für eines der Extreme (Anleihe oder Aktie) entscheiden zu müssen. Der Investor kann genau optimierte Positionen dazwischen, die seinem persönlichen Risikoprofil entsprechen, einnehmen.

Die auf der Ways2Wealth Wealth Management Seite entwickelten Portfolios gehen jedoch weit über die ursprüngliche Markowitz Theorie hinaus. Bei der Berechnung von Return und Risko werden revolutionäre und neuartige Methoden verwendet, die in der Zeit von Markowitz noch nicht anwendbar waren und ein deutlich besseres Risko zu Rendite Potential ermöglichen. Als Hintergrund dazu soll nur erwähnt werden, dass die pure Addition von Standardabweichungen oder Return keine gute Basis für die Berechnung von wirklichen Risko und Return bieten und Ways2Wealth einen neuartigen Ansatz zur Risko und Returnberechnung sowie der Portfoliooptimierung entwickelt hat.

Zusammenfasssend Vermögensaufbau mit passiven Investments

Auf lange Sicht, werden passive Investitionen eher zu konsistenten positiven Renditen führen. Aktives Management versucht die Märkte zeitlich abzupassen und  Aktien mit dem größten Wertzuwachs zu wählen. Doch während einige es vielleicht schaffen den Markt zu übertreffen, ist es unwahrscheinlich, dass dies genauso konsistent bleiben wird.

Die Credit Suisse Hedge und Investments Fund Index hat seit der Gründung im Januar 1994, eine jährliche Rendite, abzüglich Gebühren, von 7,96%; der S&P 500 hatte eine jährliche Rendite von 8,76%. 

Bei der Investition in ein aktives Management kann man allerdings auch schnell den falschen Manager erwischen. Denn diese Manager versuchen, den Markt zu schlagen und nutzen dabei oft Strategien, die zu schlimmen Folgen führen könnten. 

Das Ways2Wealth Wealth Management Portfolio können Sie kostenlos entwickeln und dann selbst bei Ihrem Broker oder Bank handeln. Es bietet den Vorteil, dass Sie Ihr Risiko entsprechend Ihrer Situation anpassen können und stets ein optimales Verhältnis von Risko zu Ertrag (entsprechend Ihrem Risikoprofil) erhalten. Dazu verwendet Ways2Wealth revolutionäre Konzepte, die das Risiko zu Ertrag Verhältnis gegenüber klassischen Modellen dramatisch verbessern.



   

   FAQ (Häufige Fragen)

Bei Ways2Wealth ist die beste Antwort, die wir wissen. Ways2Wealth empfiehlt Ihnen ein Portfolio aus Aktien und Anleihen entsprechend Ihrem Risiko Profil. Ways2Wealth Portfolios erbringen historisch betrachtet eine höhere Rendite bei geringerem Risiko.

Viele ehemals sinnvolle Geldanlagen werden in der Zukunft keine positive Rendite mehr erwirtschaften. Dazu gehören wahrscheinlich Sparbuch, Lebensversicherungen, Bausparverträge, Kapitalrenten und sogar Anleihen. Eine sinnvolle Geldanlage braucht Substanz, Diversifikation und zumindest die Aussicht auf eine positive Rendite. Gestalten Sie sich ein kostenloses Ways2Wealth Portfolio und lesen unsere wissenschaftlichen Artikel auf dieser Seite um tiefere Einblicke zu erfahren.

Es ist sinnvoll nach Tests zu Geldanlage von Stiftung Warentest zu suchen, da Stiftung Warentest oftmals gute und objektive Ratschläge über die Tests erteilen kann. Ein Test kann allerdings immer nur zu einem Produkt oder einer Produktkategorie stattfinden und ist somit in seiner Aussagekraft auf den Testgegenstand beschränkt. Unser Konzept ist neu, lesen Sie auf unserer Seite zu unserem Angebot und gestalten sich ein Portfolio. Auf Grundlage einer historisch basierten Projektion wird das Ways2Wealth Konzept der Geldanlage andere Konzepte in Bezug auf Rendite und geringerem Risiko schlagen.

Bisher hat sich an den Aktienmärkten keine eindeutige Richtung gezeigt und Verluste sind möglich. Dennoch gibt es keine Alternative zu Aktien in 2016

Eine Geldanlage muss auch immer zum Investor passen. Aspekte wie Dauer der Geldanlage, Renditeerwartung und Risiko sind wichtig. Diese Angaben werden bei unserem Portfolioprozess berücksichtigt. Entwerfen Sie ein kostenloses Portfolio mit Ways2Wealth und Sie kommen der besten Geldanlage nahe.

Die Vergangenheit hat gezeigt, dass am sinnvollsten ist sein Geld in Unternehmen anzulegen, weil Unternehmen Werte erwirtschaften und eine Dividende zahlen. Dies ist insbesondere bei einer sehr langfristigen Betrachtung richtig. Sachinvestitionen, die keine Rendite erwirtschaften (wie Gold), behalten zwar Ihren Wert und bieten Schutz vor Inflation, sind aber bei längerfristiger Betrachtung der Aktienkategorie unterlegen.

Achten Sie auf ein diversifiziertes Portfolio mit Substanzwerten, das über einen längeren Zeitraum gehalten werden sollte. Entwerfen Sie Ihr Portfolio mit Ways2Wealth und Sie erhalten ein Portfolio, das sich nach unserem besten Wissen lohnt.

Problematisch ist es, wenn Sie zu einem bestimmten Zeitpunkt auf das angelegte Geld zurückgreifen müssen und Ihre Anlage sich vielleicht in einem Verlust befindet. Je länger Sie Geld anlegen können desto höher kann die Rendite sein. Bei einem längerfristigen Anlagehorizont können auch Risiken in Kauf genommen und eine höhere Rendite erzielt werden.

Eine breite Mischung von Substanzwerten ist die sinnvollste Geldanlage. Substanzwerte sind Werte, die einen inneren Wert haben, der vermutlich nicht verloren geht. Zu Substanzwerten können Aktien, Anleihen aber auch Gold oder Rohstoffe und eine selbstgenutzte Immobilie gehören.

Geldanlagen sollten nicht auf Tages oder Stunden Basis getroffen werden. Geldanlagen über Monate oder Jahre hinweg machen am meisten Sinn.

Eine Geldanlage sollte einen längerfristigen Zeithorizont haben. Legen Sie Geld an, das Sie in den nächsten Monaten nicht brauchen. Eine diversifizierte Geldanlage in verschiedene Aktien, Anleihen und ETF macht ab 20 000 CHF Sinn.

Bei einer Geldanlage für Baby oder Kinder haben Sie den Vorteil, dass diese Geldanlage langfristig ist und vermutlich erst in vielen Jahren liquidiert werden soll. Für eine langfristige Geldanlage eignen sich Aktien besonders gut. Wir empfehlen Ihnen ein Portfolio im oberen Risikobereich, das heißt mit höherem Aktienanteil, bei uns zu entwerfen.

Die Eurokrise wurde durch Überschuldung ausgelöst. Die Auswirkungen der Eurokrise ist eine Erhöhung der Geldmenge, niedrige (oder negative) Zinsen sowie diverser Ankaufprogramme von notleidenden Krediten. Durch die Europaweit hohen Staatschulden werden die Regierungen auch in der Zukunft dazu gezwungen sein die Zinsen extrem niedrig zu belassen und zusätzliches Geld zu "drucken". Eine Anlage in Aktien ist eine geeignete Lösung und einer Anlage in Anleihen oder Festgeld vorzuziehen.

Bei einem Hauskauf benötigen Sie Geld zu einem speziellen Zeitpunkt. Es eignet sich dafür nur Festgeld oder andere Anlageformen, bei denen Sie den Betrag zu einem festen Termin wiederbekommen. Auch sollten Sie Anlageformen mit Kursrisiko, wie Beispielsweise Aktien, Gold oder Anleihen, vermeiden.

Wenn es nur um die tägliche Verfügbarkeit geht können Sie Aktien kaufen. Sie haben dann allerdings das Risiko, dass der Preis fallen kann und Sie mit Verlust wieder verkaufen müssen. Tagesgeld bietet nahezu keine Zinsen mehr. Da derzeit die Zinsen und die Inflation nahe bei null ist können Sie das Geld auch einfach auf Ihrem Girokonto liegen lassen oder es für 0,1% Zinsen als Tagesgeld anlegen.

Eigentlich sind die Zinsen bei null, manche Banken bieten allerdings noch aus Werbegründen geringe Zinsen. Falls es Ihnen nur um die monatliche Zahlung geht können Sie Unternehmensanleihen mit monatlicher Couponzahlung kaufen. Diese Anleihen können zwar im Kurswert schwanken, werden aber normalerweise am Laufzeitende zu 100% zurückbezahlt.

Ways2Wealth stellt ein Portfolio basierend auf Aktien und ETF für Sie zusammen. Dieses Portfolio entspricht einem persönlichen Risikoprofil, das basierend auf Ihren Antworten zu Fragen ermittelt wird. Unsere Empfehlung ist es ein kostenloses Portfolio mit Ways2Wealth zusammenzustellen.

Aus heutiger Sicht betrachtet zeigt sich, dass viele staatliche Anlageprogramme (wie Riesterrente) übermäßig hohen Provisionen für die Anbieter beinhalten. Sie haben die Möglichkeit sich ein eigenen Programm mit dem Ways2Wealth Instrumentarium zusammenzustellen und somit direkt und ohne Provisionen in Aktien zu investieren.

Ein Ausgabeaufschlag muss nur entrichtet werden, wenn Sie den Fond direkt von der Fondgesellschaft oder über einen Anlagevermittler (Bank oder Versicherungsvermittler) beziehen. Der Ausgabeaufschlag dient normalerweise dazu dem Vermittler eine Provision zu bezahlen. Wenn Sie den Fond direkt über die Börse kaufen bekommen Sie den Fond ohne Ausgabeaufschlag. Probieren Sie es aus, indem Sie die ISIN oder WKN Nummer direkt bei Yahoo Finance oder einem Broker eingeben. Falls bei Ihrem Angebot vom Vermittler keine ISIN Nummer enthalten ist (Vermittler versuchen die Nummer geheim zu halten), dann schauen Sie auf der Internetseite des Anbieters nach diesem Fond und seiner ISIN oder WKN Nummer.

Sie sollten Ihre Geldanlagen korrekt versteuern. In der Schweiz gibt es eine Bundesweite Stempelsteuer für Aktien (meist in der Brokergebühr enthalten) und eventuell eine kantonale Steuer sowie die Anrechnung von Dividenden und Kursgewinnen auf das Einkommen. In Deutschland eine Abgeltungssteuer von 25% + 5,5% Solidaritätszuschlag, der normalerweise direkt von den Gewinnen von dem Broker oder Bank abgezogen wird.

Vermutlich werden Sie das Geld von einem Hausverkauf für länger anlegen wollen. Dafür eignet sich das Ways2Wealth Instrument auf dieser Seite, mit dem Sie sich ein kostenloses Portfolio zusammenstellen können.

Gratulation. Vermutlich werden Sie das Geld von einem Lottogewinn für länger anlegen wollen. Dafür eignet sich das Ways2Wealth Instrument auf dieser Seite, mit dem Sie sich ein kostenloses Portfolio zusammenstellen können

Es macht Sinn, dass Sie sich physisch Gold kaufen und bei sich zuhause verstecken. Gold können Sie bei einer Bank oder einem der zahlreichen Goldshops kaufen. Bei größeren Mengen Gold können Sie ein Schließfach bei einer Bank leihen. Alternativ können Sie auch einen Gold ETF (WKN Nummer: GLD) kaufen. Sie sollten bedenken, dass Gold zwar seinen Wert behält aber keine Dividende wie Aktien zahlen kann. Nur ein kleiner Teil Ihres Geldes sollte in Gold investiert werden.

Entwerfen Sie sich ein Portfolio mit Ways2Wealth und legen das Geld entsprechend an.

Entwerfen Sie sich ein Portfolio mit Ways2Wealth und legen das Geld entsprechend an.

Es kommt weniger darauf an, wie Sie das Geld bekommen haben als vielmehr, wann Sie es noch einmal brauchen. Wenn Sie es "eigentlich nicht brauchen" sollten Sie es in Aktien gemäß unseren Empfehlungen anlegen, weil historisch gesehen damit die beste Rendite zu erwarten ist. Wenn Sie es demnächst noch brauchen können Sie es wegen den geringen Zinsen auch einfach auf dem Girokonto liegen lassen.

Am besten in Aktien, lesen Sie dazu unseren Artikel zur langfristigen Entwicklung von verschiedenen Werten.

Wegen der hochwertigen Vermögensverwalter ist die Schweiz ist nach wie vor das Land zur Geldanlage. Machen Sie einen Termin bei einem Vermögensverwalter Ihrer Wahl, das Geld können Sie einfach überweisen. Wenn Sie die Erträge normal in Deutschland versteuern ist es auch völlig normal und legal.

Inflation bedeutet, dass das Geld weniger wert wird und Sachwerte im Wert steigen. Man sollte kein Bargeld halten und eventuell sogar durch solide Sachwerte gedeckte Schulden aufnehmen (Beispielsweise ein Haus finanzieren). Bei Inflation sollte man Geld in Sachwerte anlegen. Das sind z.B. ein Haus, ein Grundstück, ein Oldtimer, Gold aber auch Aktien.

Deflation bedeutet, dass das Geld mehr wert wird und die Sachwerte im Preis sinken. Deflation gibt es Beispielsweise in Japan. Bei Deflation kann man Bargeld halten und Sachwerte verkaufen. Gold verliert normalerweise schnell an Wert bei zu erwartender Deflation. Längerfristige Deflation ist unwahrscheinlich, da die Notenbanken einfach die Geldmenge unbegrenzt vermehren. Die Vermehrung der Geldmenge geht normalerweise mit Vermögensblasen bei Sachinvestitionen und der Vorwegnahme von zukünftigen Investitionen im Jetzt einher.




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